"Biene trifft Wildschwein" - zur Verbesserung der Biodiversität

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(Quelle: RVR)


Am Rande der Haard trifft der Wald
direkt auf landwirtschaftlich genutzte
Flächen. Diese wurden bis an den
Waldrand gepflügt, häufig jahrelang
mit Mais bestellt und intensiv mit
Gülle gedüngt. 

Um jedoch die Artenvielfalt und
das Landschaftsbild zu ver-
bessern sollen zukünftig diverse landwirtschaftliche Produkte möglichst im jährlichen Wechsel angepflanzt werden.

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(Quelle: RVR)

Stufig aufgebaute Waldränder, versehen mit Randstreifen aus Wiesenkräutern wie der Kornblume oder Klatschmohn schaffen einen weichen Übergang von Acker- zu Waldflächen.

Diese Maßnahmen würden nicht nur dem Wald nutzen, sondern auch eine Verbesserung des Grundwasserschutzes zur Folge haben.

 
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